Speaker adé – Hallo moderierte Großgruppen-Formate!

Oder: Warum Großgruppen-Formate zu nachhaltigeren Ergebnissen führen als die übliche Frontalbeschallung mit externen SpeakerInnen bei vielen Live-Events.

Kennst Du das auch? Du gehst zu einem Live-Event für Online-UnternehmerInnen. Du triffst Gleichgesinnte und liebe Menschen, die Du aus der Online-Welt kennst und endlich mal in den Arm nehmen kannst. Bevor die Veranstaltung beginnt, gibt es ein großes Hallo mit viel Wiedersehensfreude im Foyer. 

Du freust Dich riesig auf den Tag mit ihnen und gehst mit zwei Bekannten in den Saal um Dir einen Platz zu suchen. Die Plätze sind schon gut belegt – bis auf die erste Reihe, weil sich mal wieder keiner traut, sich dort hinzusetzen. Kurzerhand beschließt Ihr, Euch dorthin zu setzen, damit Ihr ganz nah am Geschehen sein könnt.

Die Moderatorin eröffnet das Event und stellt spannende SpeakerInnen in Aussicht. Menschen, die Du zum Teil kennst und denen Du schon länger folgst. Andere, die Dir noch unbekannt sind.

Die Speaker betreten die Bühne

Die erste Speakerin wird angekündigt und betritt die Bühne mit einem fulminanten Applaus. Du setzt Dich aufrecht hin und zückst Dein Notizbuch, denn diese Frau gehört zu den Besten in ihrer Branche und Du bist ein absoluter Fan von ihr. Du freust Dich schon auf neuen, inspirierenden Input und schreibst ihren Namen in Schönbuchstaben ganz oben auf eine frische Seite. Mit einem ausdrucksstarken Strich darunter.

Sie beginnt zu sprechen, erzählt die Geschichte einer Klientin, stellt sich vor und fängt an, ihre Botschaft mit dem Publikum zu teilen. Es gibt viele Hinweise und Tipps zu Do’s & Dont’s. Ein paar Hinweise sind Dir neu und schreibst Du mit. Die meisten jedoch kennst Du bereits und beziehen sich leider gar nicht mehr auf die Stufe, auf der Du Dich selber befindest. Für AnfängerInnen sind sie wichtig und Du kannst Dich erinnern, dass sie Dir zu Beginn Deines Online-Businesses sehr geholfen haben. Du konntest sie außerdem nicht oft genug hören, um sie in den Alltag zu integrieren. 

Das Blatt Deines Notizbuches bleibt bis auf zwei kleine Tipps leer. 

20 Minuten später wird der zweite Speaker angekündigt. Thema: Werde die beste Version Deines Selbst. Er rennt auf die Bühne mit einem energischen „Hallo Leute – geht es Euch allen gut?!“ und hält in Erwartung der Antwort das Mikro demonstrativ in den Saal. Das Publikum ist etwas verwirrt von dieser plötzlichen Aufforderung, da die vorherige Rednerin eher von der ruhigeren Sorte war. Ein zögerndes „Ja“ von vereinzelten ist das einzige Feedback und auch Du selber hältst lieber die Klappe. 

Natürlich insistiert er so lange, bis ihm die Antwort des Publikums laut genug ist. „Prima. Können wir jetzt weitermachen?“ denkst Du Dir im Stillen… Sein Name kommt erstmal nicht in Dein Notizbuch. 

Wenn Bühnen-Techniken sich vor den Inhalt stellen

Im Verlauf seiner Rede streut er nach jedem 3. Satz geschlossene Fragen an das Publikum ein und hebt dabei seine Hand um zu zeigen, dass man dies ebenfalls tun soll, wenn man die Frage mit ja beantwortet. Anfangs machen noch viele mit – nach einer Weile scheint es den meisten wie Dir zu gehen: Du fragst Dich, wo er diese Technik gelernt hat und Dir fallen weitere Bühnen-Techniken auf, die er wiederholt einsetzt. Nachdem Dir dies aufgefallen ist, achtest Du nur noch auf diese Techniken und kannst Dich kaum noch auf den eigentlichen Inhalt seiner Rede konzentrieren. 

Am Ende denkst Du Dir: Schade. Wenn er diesen ganzen manipulativen Show-Kram weggelassen hätte, wäre es vielleicht sogar eine richtig gute Rede geworden. 

Und wieder steht nichts in Deinem Notizbuch. 

Hoffnung Kaffeepause

So geht es noch zwei weitere 20 Minuten weiter. Entweder hast Du die Botschaften schon zig mal gehört oder die Speaker sind so schlecht ausgebildet, dass Du manchmal vor Fremdscham in den Boden versinken möchtest. Ihr freut Euch schon auf die Kaffeepause, in der Du endlich mit Deinen Bekannten plaudern und neue Leute kennenlernen kannst. 

Der erlösende Applaus ertönt und Ihr verlasst den Saal. Du bekommst in Wortfetzen mit, dass durchaus einige ZuschauerInnen begeistert sind von dem einen oder der anderen SpeakerIn. Es freut Dich sehr für sie und Du denkst wehmütig an Deine ersten besuchten Events zurück, wo es Dir auch noch so ging. Doch jetzt schnell einen Kaffee und ab and die Stehtische!

An einem der Tische entdeckst Du eine gute Online-Bekannte, die Du noch nie getroffen hast. Du näherst Dich ihr und sie freut sich riesig, Dich zu sehen. Es ist, als würde man sich schon immer kennen und nicht zum ersten Mal live sehen. Schnell seid Ihr in einem Gespräch über Eure aktuellen Herausforderungen versunken und tauscht Tipps und Erfolgsstrategien aus. Die anderen am Tisch schalten sich nach und nach ein. Ihr stellt Euch einander vor und wollt gerade den spannenden Faden zu Euren Business-Herausforderungen wieder aufgreifen, da klingelt es. Die Pause ist vorbei. Schnell tauscht Ihr noch Visitenkarten aus, bevor alle von der Menge, die sich zum Saaleingang begibt, wieder verschluckt werden. 

Hoffnung Masterclasses und Mittagspause

Bis zur Mittagspause sind zwei Speeches in Workshop-Style (neudeutsch: Masterclasses) dran. Zumindest stand das so im Programm-Heft und Du bist schon ganz gespannt darauf. Tatsächlich schreibst Du dieses Mal einige Dinge für Dich mit und bekommst ein paar Ideen und Anregungen, die Du vielleicht in der nächsten Zeit mal umsetzen könntest. 

Gottseidank ist die Mittagspause für 60 Minuten angesetzt, denn dann gibt es mehr Gelegenheit für gute Gespräche. Um die Zeit möglichst gut zu nutzen, wechselst Du immer mal die Tische und lernst neue Leute kennen, wirst dem einen oder der anderen vorgestellt und unterhältst Dich sogar kurz mit einer Online-Größe, die Du schon länger aus der Ferne bewunderst. Am Ende der Pause hast Du mehrere Ideen für zukünftige Kooperationen, zwei mögliche Interessenten für Dein neues Programm und ein paar Anregungen für Online-Tools, die Du unbedingt direkt ausprobieren willst, sobald Du wieder am Schreibtisch sitzt. 

Mit einem bedauernden Gefühl im Bauch begibst Du Dich nach der Mittagspause wieder in den Saal, wo Dich vier weitere Stunden Frontalbeschallung erwarten. 

In der 15-minütigen Kaffeepause das gleiche Spiel wie am Vormittag: Kaum hat sich ein tiefergehendes Gespräch entwickelt, werdet Ihr vom Pausengong jäh unterbrochen und geht es wieder ab in den dunklen Saal. 

Résumée eines nur bedingt gelungenen Tages

Auf dem nach Hause Weg sitzt Du im Auto und lässt den Tag Revue passieren. Du bist eigentlich ganz zufrieden mit dem, was Du an neuen Anregungen und Kooperationsmöglichkeiten mitnimmst. Auch ist Dein Herz gesättigt von den zahlreichen Begegnungen.

Doch irgendwas stimmt trotzdem nicht.

Dir wird plötzlich klar, dass es nicht die Stunden im Saal waren, die Dir Deine Take-Aways gebracht haben. Es waren nicht die Speeches, in denen Inhalte von der Bühne geschossen wurden. Nein, es war der Austausch in der Pause, der Dir den meisten Mehrwert gebracht hat. Die Gespräche mit den anderen TeilnehmerInnen des Events. 

Du fragst Dich, was möglich gewesen wäre, wenn das ganze Event aus Pausen bestanden hätte. Doch dann fällt Dir ein, dass Du bereits bei reinen Netzwerk-Veranstaltungen warst, wo es keine oder kaum Moderation gab. Und bei denen ging es den meisten immer nur darum, möglichst schnell möglichst viele Visitenkarten loszuwerden, um neue Kunden zu gewinnen.

Das war also auch keine Lösung. 

Eine Alternative könnten Barcamps sein. Du warst zwar selber noch nicht auf einem – aber vielleicht solltest Du das mal in Erwägung ziehen… Live-Events wie das Heutige würdest Du jedenfalls zukünftig anders nutzen und vielleicht sogar den einen oder anderen Vortragsblock einfach schwänzen

Frontalbeschallung im digitalen Zeitalter

Ganz ehrlich: Wer braucht noch Frontalbeschallung in Zeiten des Internets?

Informationen und Inspirationen gibt es überall kostenlos oder für wenig Geld. Ich muss nur danach suchen und finde in Blogs, auf YouTube und in Podcasts alles, was ich brauche. Und zwar immer genau das, was ich gerade suche, anstatt Botschaften, die an meinem aktuellen Bedarf vorbei gehen. Wie häufig saß ich schon im Publikum und habe mir gedacht: Ist ja ganz nett. Aber es ist nicht das, was mich gerade weiter bringt. 

Menschen wollen gesehen werden. Sie wollen ernst genommen werden mit ihren aktuellen Herausforderungen. Sie wollen darüber sprechen und Lösungen für ihre Probleme bekommen. Sie wollen konkrete Handlungsempfehlungen mit nach Hause nehmen, die speziell auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Sie wollen nicht allein gelassen werden mit dem, wie sie diese Handlungsempfehlungen auf ihre eigene Situation anwenden und in ihre Prozesse integrieren können.  

Echte Transformation entsteht durch Austausch

Input ist wichtig, Informationen sind unerlässlich, Inspiration befeuert. Die Anwendung und Integration dieser Informationen sind allerdings der Schlüssel, um nachhaltige Transformation zu erreichen. Und oft werden TeilnehmerInnen von Events damit allein gelassen. Vorausgesetzt, die Informationen sind überhaupt gerade relevant für sie.  

Als Veranstalterin frage ich mich also: Warum Informationen nach dem Gießkannen-Prinzip auf das Publikum gießen, wenn ich weiß, dass diese Informationen  

  1. nur die Hälfte aller ZuschauerInnen erreichen,
  2. für nur ein Viertel aktuell relevant sind und 
  3. die meisten sie nach der Veranstaltung eh nicht umsetzen? 

Warum also nicht den Input-Anteil einer Veranstaltung drastisch reduzieren und gleichzeitig den Netzwerk-Anteil erhöhen?  

Menschen hungern nach persönlichen Begegnungen. Wir sind zutiefst soziale Wesen und brauchen Austausch sowie Verständnis von Gleichgesinnten. Vor allem und gerade dann, wenn wir als Online-UnternehmerInnen oft tagelang unser Home-Office nicht verlassen und zwar über Zoom oft mehrere Stunden täglich Kontakt mit KundInnen, KooperationspartnerInnen und Mastermind-Buddies haben, aber keine zufälligen und oft so inspirierenden Pausengespräche stattfinden. Geschweige denn, dass wir darüber mit neuen, uns noch unbekannten Leuten unkompliziert und tiefergehend in Kontakt kommen können.  

Ja, Social Media kann SOCIAL sein, wenn man es richtig benutzt. Und ich habe so auch die meisten meiner besten Kontakte geknüpft. Der persönliche Live-Kontakt im echten Leben führt(e) jedoch immer zu einem schnelleren Vertrauensaufbau und einer noch nachhaltigeren Beziehung. 

Und hier steckt aus meiner Sicht demnach das größte Potenzial in Live-Events für unsere Online-Blase. Ein Potenzial, welches wir als VeranstalterInnen zu nutzen wissen müssen, damit Live-Events sich nicht nur für uns, sondern vor allem für unsere TeilnehmerInnen auszahlen. Schließlich sind Live-Events mit einer Menge Aufwand verbunden – nicht nur zeitlich, sondern auch finanziell. Diese Investition muss sich für mich als TeilnehmerIn dann auch wirklich lohnen! 

Barcamps: Ein Format für organisierte Austauschprozesse

Gottseidank sehe ich immer mehr Events, die es anders machen. Die den Netzwerk- und Austausch-Gedanken Ernst nehmen und die es nicht mehr nur dem Zufall in den 15-minütigen Kaffee-Pausen überlassen, dass sich die richtigen Menschen finden und ein sinnvolles, fruchtbares Gespräch anfangen. 

Meistens wird das Format des Barcamps dazu gewählt – und falls Du noch nicht an solch einem Event-Format teilgenommen hast, dann kann ich das wärmstens empfehlen! Es werden vorbereitete und spontane Sessions von TeilnehmerInnen gehalten zu Themen, die für möglichst viele im Plenum interessant sind. Der Prozess ist so gestaltet, dass man frei zwischen Moderation oder Teilnahme wählt und sich diejenigen Sessions herauspickt, die einen gerade interessieren bzw. von Relevanz sein könnten.  

Das Barcamp-Format hat Buffet-Charakter: Ich suche das beste für mich heraus oder stelle mich auch schon mal hinter den Herd, um anderen an meiner Expertise teilhaben zu lassen. Barcamps sind Bühne und Workshop zugleich und können zu neuen Ideen, Kooperationen oder Business-Freunden führen.  

Die Nachteile von Barcamps

Das Format ist vor allen Dingen dann geeignet, wenn Menschen zu einem bestimmten Thema zusammen kommen und jede/r etwas von seiner/ihrer Expertise in den Ring wirft. Barcamps setzen auf kleine, verdauliche Häppchen – können dabei aber zu einem sehr breit gefächerten Buffet von ganz unterschiedlichen Unterthemen führen.

Das hat in der Folge dann leider oft den Nachteil, dass der große strategische Bogen fehlt und man letztlich doch auf sich selber gestellt bleibt mit dem, was man so mit nach Hause nimmt. Für mich fühlt es sich oft wie einzelne Mosaik-Steinchen an, die ich, zuhause angekommen, nicht unbedingt ins große Bild integriert bekomme.  

Barcamps sind partizipative Veranstaltungen auf Augenhöhe. Sprich: Die Moderation führt lediglich den Prozess und hält sich inhaltlich aus allem heraus. Die einzelnen Sessions werden von den selbst-ernannten ExpertInnen geführt, wo meiner Meinung nach das größte Problem bei Barcamps liegt: Denn wenn ich die Person nicht kenne und vorab nicht weiß, wer außer mir noch teilnimmt, kann ich nur schlecht abschätzen, ob die Session für mich nutzbringend ist.

Und somit sind wir wieder beim Problem, welches ich auch eingangs bei den Frontal-Beschallungsveranstaltungen beschrieb: Manches, was vermittelt wird, ist interessant. Manches aber auch irrelevant oder zu oberflächlich, weil die Expertise, die ich gerade bräuchte, nicht da ist. 

Die neue Ära: Innovative (Groß-)Gruppen-Formate

Wie kann man jetzt also ein Event organisieren, welches die Vorteile des Barcamps mit seinem Netzwerk- und Austausch-Gedanken nutzt und gleichzeitig die Nachteile adressiert?  

Ganz klar: Es braucht dringend neue Kombinationen von innovativen Gruppen-Formaten. Formate, die sowohl auf die kollektive Intelligenz und den professionellen Austausch von Gleichgesinnten untereinander setzen, als auch von gut ausgebildeten ExpertInnen auf ihrem Gebiet inhaltlich geführt werden.  

Die Expertise ist dazu da, die Richtung und einen klaren Fokus auf ein konkretes Ziel und ein umsetzbares Ergebnis vorzugeben.

Der Austausch unter den TeilnehmerInnen setzt Ideen für dieses Ergebnis frei.

Und ein gut durchdachter Prozess sorgt dafür, dass alle TeilnehmerInnen mit ihren aktuellen und individuellen Herausforderungen genau dort abgeholt werden, wo sie gerade Hilfe brauchen.    

Vom Ablauf her kann man sich den Prozess dann als sinnvoll auf das Thema und Ergebnis abgestimmte Abfolge von Input, Einzelreflexion, Paargesprächen und Gruppen-Diskussionen vorstellen. Er ist so entworfen, dass sowohl 

  • fruchtbares Netzwerken
  • eine Status-Quo-Analyse für jeden Teilnehmer
  • eine Ziel-Bestimmung sowie
  • die konkrete Umsetzung bzw. deren Planung  

gewährleistet ist.  

Und all dies unabhängig von der Anzahl der TeilnehmerInnen.

Gut durchdachte Event-Prozesse garantieren Erfolg bei allen TeilnehmerInnen

Ein gut durchdachter Event-Prozess ist sowohl linear auf ein Ziel hin entworfen als auch auf ein individuelles Ergebnis bezogen. Er lebt bei jedem Schritt auf diesem Weg vom intensiven Austausch der TeilnehmerInnen untereinander.

Für jeden Anleitungsschritt gibt es ein effektives Austausch-Format (Paar, Gruppe, Plenum), welches zwischen 2 Minuten bis 2 Stunden dauern kann. Dazu werden Methoden eingesetzt, die immer eine neue und passende Paar- oder Gruppenbildung gewährleisten, so dass die TeilnehmerInnen zu jedem Zeitpunkt im Prozess mit den für sie richtigen Menschen zusammen kommen.  

Auf diese Weise entsteht eine dynamische Grundstruktur, die garantiert…

  • dass alle TeilnehmerInnen das meiste aus dem Event mit nach Hause nehmen.
  • dass auf effektive und effiziente Weise umsetzbare Ergebnisse herauskommen.
  • dass echte Beziehungen aufgebaut werden und jede Menge Spaß dabei ist. 

Und, last but not least, dass eine langanhaltende, transformative und nachhaltige Wirkung für die TeilnehmerInnen gewährleistet ist. 

Ein gutes Prozessdesign ist wie eine fein abgestimmte Choreographie, die dem Zweck dient – sich aber nicht in den Vordergrund drängt. Es geht nicht darum einen Methoden-Zirkus zu veranstalten, sondern die Teilnehmer und Teilnehmerinnen auf eine spannende Lernreise mitzunehmen. Eine Lernreise, bei der sie inspiriert werden, größer zu denken und motiviert, die neuen Ideen zeitnah zu realisieren 

Und das geht nicht, wenn wir einen ganzen Tag stundenlang auf immer dem gleichen Platz sitzen, mit den gleichen Menschen neben uns und uns frontal berieseln lassen. Echte, nachhaltige Transformation kann nur stattfinden, wenn wir neue Perspektiven einnehmen, indem wir Plätze tauschen und strukturiert mit anderen Menschen in einen Austausch gehen.

EPIC 2020 – DAS Live-Event für Online-UnternehmerInnen

Am 01. Und 02. Mai 2020 findet ein solches Event „der neuen Ära“ in Haigerloch statt. Organisiert von zwei Online-Business-Expertinnen (mir und Judith „Sympatexter“ Peters), die in einem 4-Sterne-Schloss mit 50 TeilnehmerInnen intensiv aber entspannt zu konkreten Ergebnissen kommen. 

Sei dabei, wenn die Online-Community sich zum ersten EPIC-Event im neuen Jahrzehnt trifft und sich gegenseitig darin unterstützt, das eigene Business aufs nächste Level zu bringen! 

Ab sofort ist die Warteliste geöffnet, um sich eins der begehrten Tickets mit 45% Rabatt am Black Friday zu sichern.

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