Du willst Dich mit positiv gestimmten Gleichgesinnten umgeben, die ebenfalls ein erfolgreiches Leben führen möchten – egal ob beruflich oder privat?

Du hast ein bestimmtes Projekt oder Ziel vor Augen und suchst eine Gruppe von Menschen, die Dich dabei unterstützen?

Und Du bist bereit, auch andere mit Deiner Expertise bei ihren Zielen und Projekten zu helfen?

Dann ist eine Mastermind-Gruppe die perfekte Lösung!

Allerdings gibt es ein paar wichtige Dinge, die man beachten sollte, bevor man sich in das Abenteuer Mastermind begibt. Ich habe für Dich hier 10 Schritte zusammengefasst, um erfolgreich Deine eigene Mastermind-Gruppe zu planen und zu gründen.

Lesezeit des gesamten Artikels: 8:00 Minuten

Folgende Schritte schauen wir uns im Einzelnen an:

  1. Thema, Ziel und Zweck
  2. Expertisen
  3. Gruppen-Größe
  4. Start- und Enddatum
  5. Ort
  6. Frequenz, Termine und Dauer der Sitzungen
  7. Sitzungsablauf und Moderation
  8. Interessent/innen
  9. Regel-Katalog
  10. das erste Treffen

#1: Definiere Thema, Ziel und Zweck.

Weshalb soll es Deine Mastermind-Gruppe geben? Was ist der Grund und was soll erreicht werden?

Als erstes solltest Du den thematischen Rahmen abstecken. Es gibt in allen Lebensbereichen unzählige Möglichkeiten für Mastermind-Gruppen: Hat Deine Gruppe mit privaten oder professionellen Projekten zu tun? Beispiele auf privater Ebene sind gemeinsame Interessen wie z.B. „das erste Kind“, „neu in dieser Stadt“ oder „glücklich in Rente gehen“.

Auf beruflicher Ebene könnte der Fokus beispielsweise auf Solopreneuren im ersten Jahr ihrer Selbstständigkeit, Führungskräften mit Personal-Verantwortung für mehr als 50 Personen oder Studierenden, die im aktuellen Jahr ihre Masterthesis schreiben wollen, liegen.

Beschreibe sehr genau die Zielgruppe, für die die Mastermind gegründet werden soll. Und definiere das gemeinsame Basis-Interesse bzw. das (ggfs. auch messbare) Ziel, welches alle anstreben.

Beispiele: Vielleicht suchst Du andere, ebenfalls ehrgeizige Solopreneure, die einen 6-stellige Jahresumsatz anstreben. Oder gleichgesinnte Führungskräfte, die im nächsten halben Jahr eine neue berufliche Herausforderung eingehen möchten. Mastermind-Gruppen können sowohl eng als auch breit aufgestellt werden. Du solltest es nur vorher klar haben, damit Du es möglichst genau kommunizieren kannst.

Überlege Dir außerdem, welchem Zweck die Gruppe dient: Geht es um inneres oder äußeres Wachstum? Persönlichkeitsentwicklung? Um konkrete Zielerreichung und das gegenseitige verantwortlich halten? Oder geht es mehr um kreatives Brainstormen und einen Raum für konstruktives Feedback?

Je klarer Du die o.g. Fragen für Dich beantworten kannst, desto einfacher gestaltet sich später die Suche. Und desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Du Interessent/innen mit den gleichen Erwartungshaltungen findest.

#2: Bestimme die gesuchten Expertisen.

Mastermind-Gruppen funktionieren immer dann am besten, wenn das Thema, das Ziel, der Zweck und das Basis-Interesse bei allen Teilnehmenden möglichst gleich sind. Was allerdings sehr gerne heterogen sein darf, ist die Expertise.

Gibt es bestimmte Expertisen, die Du gerne in Deiner Gruppe versammeln möchtest? Du bringst selber Erfahrung in dem gesamten Themenfeld mit. Aber mit Sicherheit gibt es Bereiche, in denen Du gerne Unterstützung hättest. Welche Bereiche sind das?

Beispiel: für eine Mastermind bestehend aus Solopreneuren könntest Du gezielt nach Erfahrungen mit Steuern, Social Media Management oder Business-Coaching suchen – und so eine Gruppe zusammenstellen, die maximal voneinander profitiert. Die einzelnen Teilnehmenden müssen dabei nicht unbedingt Expert/innen sein, sondern auf dem Gebiet einfach viel praktische Erfahrung und bereits erfolgreich angewandtes Wissen mitbringen.

#3: Lege die Gruppen-Größe fest.

Mastermind-Gruppen können bereits mit 2 Personen loslegen, allerdings wird dann die Kraft der kollektiven Intelligenz nur wenig zum Tragen kommen. Zudem sind in dieser Konstellation Kontinuität und das Fortbestehen der Mastermind schneller gefährdet, wenn jemand einmal oder öfter nicht teilnehmen kann oder will.

Deshalb sind Gruppen ab 4-5 Personen zu empfehlen, damit eine möglichst große Vielfalt an unterschiedlichen Perspektiven vorhanden ist. Bei dieser Anzahl ist es auch nicht ganz so schlimm, wenn mal jemand fehlt.

Damit noch alle zu Wort kommen und die Chance auf einen regelmäßigen Hot Seat haben, sollten selbstorganisierte Gruppen aber besser nicht größer sein als 6-8 Personen.

#4: Überlege Dir Start- und Enddatum.

Wann soll Deine Gruppe möglichst starten? Lege ein machbares Start-Datum fest und überlege ebenfalls, wie lange die Mastermind-Gruppe bestehen bleiben soll. Gruppen ohne End-Datum zerfransen über die Dauer oft, da sich verständlicherweise niemand für sein ganzes Leben festlegen möchte. Klarheit im Enddatum ermöglicht allen Teilnehmenden einen sauberen Ausstieg. Die Gruppe kann danach natürlich beschließen, weiter miteinander zu arbeiten.

Wenn eine Gruppe sich neu formiert, ist 6 Monate ein sinnvoller Zeitraum. Dies kann man auch als Testphase definieren und nach Ablauf der Periode ein gemeinsames Resümee ziehen.  Bereits bestehende und funktionierende Gruppen dehnen die gemeinsame Zeit dann später gerne auf 12 Monate aus.

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#5: Finde einen geeigneten Ort.

Soll Deine Mastermind-Gruppe lokal vor Ort stattfinden oder lieber virtuell online? Beides hat seine Vor- und Nachteile: Bei der Online-Variante mittels Video-Konferenzen kannst Du theoretisch Interessent/innen aus der ganzen Welt suchen und so Deine Gruppe perfekt zusammenstellen. Außerdem muss niemand Zeit für An- und Abreise investieren – selbst wenn man aus der gleichen Gegend kommt.

Andererseits macht es Sinn, eine lokale Gruppe zu gründen, wenn Du gerne ab und zu aus dem Haus gehen und Dich bewusst mit Personen in Deiner Umgebung vernetzen möchtest.

Suche in diesem Fall nach einem Ort, der nicht zu laut ist und wo Deine gesamte Gruppe immer bequem Platz findet. Restaurants sind oft nur bedingt geeignet, weil sie einen zu privaten und unverbindlichen Rahmen setzen. Erfahrungen zeigen, dass Teilnehmende dann häufiger zu spät kommen. Und der Bestellprozess stört die bereits angefangene Mastermind-Runde.

Geeignet sind z.B. Konferenz-Räume, Gemeinde-Räume, Schul-Räume, etc. Falls der Ort mit Kosten verbunden ist, überlege bereits jetzt, wer dafür aufkommen soll.

Wenn Ihr Euch virtuell treffen wollt, bestimme, ob dies per Telefon oder Video-Konferenz geschieht. Wichtig ist, dass der Kommunikationskanal einmal festgelegt ist und sich nicht immer wieder ändert. Für Video-Konferenzen eignet sich Zoom hervorragend, ist allerdings mit geringen monatlichen Kosten verbunden. Wer übernimmt diese?

#6: Bestimme Frequenz, Termine und Dauer der Sitzungen.

Wie häufig sollen die Sitzungen stattfinden – wöchentlich, alle 14 Tage oder vielleicht nur monatlich? Je nach Thema, Ziel und Teilnehmenden kann die Antwort ganz unterschiedlich ausfallen. Um bei unseren Beispielen zu bleiben: RentnerInnen, Studierende, Solopreneure oder Führungskräfte haben mit Sicherheit unterschiedliche Bedürfnisse und verfügbare Zeitkontingente.

Auch die Gruppengröße gepaart mit der Frage, ob in jeder Sitzung alle auf den Hot Seat kommen, spielt bei der Entscheidung eine Rolle. Manche Gruppen treffen sich wöchentlich, machen immer zwei Sitzungen, wo alle dran sind, und in jeder dritten Sitzung ist nur eine Person im Fokus.

Was macht in Deinem Fall Sinn? Lege die Struktur fest und bleibe auf jeden Fall in den ersten Monaten dabei. Beobachte die Gruppe sorgfältig und frage ggfs. nach dieser Zeit die Teilnehmenden, ob sie etwas daran ändern möchten.

Wer lieber gemeinsam mit den Interessent/innen die konkreten Termine festlegen möchte, setzt am besten später ein Doodle auf. Alternativ kann man die Termine vorher bestimmen und gezielt Leute suchen, die dann auch Zeit haben. Am besten funktioniert auch hier wieder die Regelmäßigkeit, z.B. immer dienstags um 19 Uhr oder jeden 1. Donnerstag im Monat um 10 Uhr.

Bestimme außerdem noch die Dauer der Sitzungen– am besten passend zur Frequenz: Lieber seltener, dafür länger? Oder öfter und dafür kürzer? Bedenke dabei ebenfalls die Gruppengröße und die Anzahl der Hot-Seats pro Sitzung.

#7: Lege Sitzungsablauf und Moderation fest.

Wie sollen die einzelnen Sitzungen strukturiert werden? Regelmäßige Meetings, in denen immer alle Teilnehmenden einen Hot Seat bekommen, können wie folgt ablaufen: Check-In, X Hot Seats à X Minuten, Check-Out. Thematische Sitzungen und/oder Fokus-Sitzungen, in denen jeweils ein Thema oder eine Person zentral stehen, erfordern natürlich eine andere Struktur.

Grundsätzlich sollten alle die Möglichkeit bekommen, von ihren Erfolgen, den Gelegenheiten und den aktuellen Herausforderungen zu berichten.

Eine weitere wichtige Frage, die vorab geklärt werden sollte, ist, wer die Moderation übernimmt. Grundsätzlich gibt es drei Möglichkeiten: Entweder Du selber, eine externe Person oder die Rolle rotiert unter den Teilnehmenden.

Falls Du selber die Moderation übernehmen möchtest, sollte Dir klar sein, dass damit auch die weitere Organisation der Treffen in Deinem Verantwortungsbereich liegt. Außerdem ist es wichtig, dass Du wirklich Lust darauf hast und ebenfalls Moderations-Erfahrung mitbringst, da Du regelmäßig in den Sitzungen neue Hüte aufsetzen musst: Du willst ja schließlich auch als Teilnehmende von den Mastermind-Runden profitieren.

Falls Du über eine externe Person nachdenkst, stellt sich gleichzeitig die Frage, ob diese auch Experte oder Expertin auf dem Themengebiet der Mastermind sein soll. Falls ja, kann sie die Gruppe natürlich auch inhaltlich zu den einzelnen Bereichen beraten oder coachen. Dies wird allerdings die teuerste Variante sein, so dass vorher klar sein muss, mit welchen Kosten die Teilnehmenden rechnen müssen.

Es gibt aber auch die Möglichkeit, dass eine externe Person die Organisation und Moderation der Gruppe übernimmt, sich allerdings inhaltlich aus den Runden heraus hält. Auf Masterminds spezialisierte Moderator/innen wie ich sind bislang noch eher Mangelware. Aber vielleicht kennst Du ja einen Moderator oder eine Moderatorin, die es gerne mal ausprobieren würde.

Als letzte Möglichkeit bleibt natürlich die interne Rotation der Moderation innerhalb der Gruppe. Der Vorteil ist, dass keine zusätzlichen Kosten entstehen und dass alle mal in die Verantwortung kommen, sowohl das nächste Treffen zu organisieren als auch durchzuführen. Als Nachteil sehe ich oft, dass nicht es nicht jedermanns Sache ist (wir wollten ja möglichst viele unterschiedliche Expertisen in unserer Gruppe haben) und dass die Qualität und Beständigkeit darunter leiden.

Selbstverständlich kann man die Moderation auch mit 1-2 anderen Personen aus der Mastermind teilen und dann gleich diejenigen aussuchen, die Moderationserfahrung haben.

#8: Formuliere eine Einladung und finde Interessent/innen.

Hast Du alle Fragen für Dich beantwortet und Klarheit über die Rahmenbedingungen bekommen? Dann kannst Du jetzt einen knackigen Aufruf mit den wichtigsten Informationen verfassen, um Interessent/innen zu finden.

Am besten sind natürlich persönliche Einladungen und/oder Empfehlungen – aber falls Du keine geeigneten Personen in Deinem Netzwerk hast, mit denen Du gerne masterminden würdest, gehe raus und verteile die Anzeige per Email, über Social Media, in geeigneten Netzwerken, etc. Frage auch andere, ob sie sie für Dich weiterleiten oder Dir Empfehlungen geben können.

Falls Du mit großem Rücklauf rechnest, kannst Du einen Link zu einem Fragebogen (z.B. über Google Formulare) erstellen und ein paar Dinge über die Person abfragen, die Dir wichtig sind.

Manchmal ist es allerdings so, dass Du geeignete Personen erst noch von den Vorteilen einer Mastermind-Gruppe überzeugen musst. Das Konzept ist zwar schon fast so alt wie die Menschheit, aber trotzdem wissen viele noch nicht davon oder können mit dem Begriff nichts anfangen. Lass Dich davon nicht entmutigen, sondern kläre alles in einem persönlichen Gespräch und nutze gleichzeitig die Gelegenheit, die Person kennen zu lernen.

#9: Definiere klare Regeln und erstelle einen Katalog.

Die meisten, die eine Mastermind-Gruppe ins Leben rufen, wollen lieber gemeinsam mit den Teilnehmenden die Regeln bestimmen, als diese vorher schon selber fest zu legen. Das macht auch durchaus Sinn, damit die ganze Gruppe dahintersteht.

Trotzdem kannst Du natürlich schon mal einen Entwurf vorbereiten, damit die Erstellung eines Kataloges später schneller vonstatten geht.

Ein Regel-Katalog sollte mindestens folgende Bereiche abdecken und von allen Teilnehmenden abgesegnet oder unterschrieben werden:

  • Umgang/Respekt & Art der Kommunikation
  • Vertraulichkeit
  • Anwesenheit & möglicher Ausschluss
  • Moderation (falls rotierend)
  • Kommunikation zwischen den Sitzungen
  • Aufnahme neuer Mitglieder
  • Frequenz und Struktur der Sitzungen

#10: Plane das erste Treffen sorgfältig.

Was sollte alles in der ersten Sitzung stattfinden? Das erste Treffen ist für eine Gruppe immer sehr aufregend und setzt ein wichtiges Zeichen für die kommenden Monate. Deshalb will es auch gut vorbereitet und moderiert werden.

Gib den Teilnehmenden ausreichend Zeit, sich gegenseitig kennenzulernen. Klärt noch offene Angelegenheiten wie z.B. die nächsten Termine. Erstellt und unterschreibt alle den Regel-Katalog. Macht, je nach Zeitverfügbarkeit, bereits die erstenHot Seats oder Mini-Mastermind-Runden für alle. Vergesst am Ende nicht die Check-Out-Runde, ob noch Fragen offengeblieben sind und wie die Teilnehmenden sich nach dem ersten Treffen fühlen.

Das wichtigste für dieses erste Treffen ist, dass die Gruppe mit viel Spaß und Freude in die gemeinsame Mastermind-Reise startet!

Wie geht es danach weiter?

Erlaube der Gruppe eine Anpassungszeit. Manchmal steigen Teilnehmende doch relativ schnell wieder aus und finden sich wieder neue Mitglieder über die verbleibenden Teilnehmenden.

Falls die Gruppe mittelfristig aber gar nicht funktionieren sollte, gibt es immer noch die Möglichkeit, sich einer bereits bestehenden und vielleicht auch bezahlten Mastermind anzuschließen. Hier findest Du drei Schritte, mit denen Du Dich erfolgreich auf die Suche nach einer anderen Gruppe machen kannst.

 

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